Die Zahl der Ausländer steigt und steigt – innerhalb von vier Jahren um drei Millionen

und sich nicht um Hartz IV, Grundsicherung oder Sozialhilfe dreht.

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wiezke
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Re: Die Zahl der Ausländer steigt und steigt – innerhalb von vier Jahren um drei Millionen

Ungelesener Beitragvon wiezke » 19.10.2019, 23:09

Moin CuttySark,

Deine "Sachfrage" hast Du für Dich ja schon beantwortet:" Es kann nicht angehen, dass die Flüchtlinge nach Europa gebracht, denn diese Handlungsweise ermuntert Menschen zu Fluchtversuchen, was kontraproduktiv ist.".
Hört sich für mich an, als wärst Du davon beeinträchtigt. Inwiefern bist Du denn davon betroffen?
Meine Frage, wen Du mit 'wollen wir' meinst, hast Du leider immer noch nicht beantwortet. Gibt's da ein Problem?
Ich dachte, Du hast Gugel, sry. Pienzen/piensen bedeutet Sticheln, Quengeln, Jammern. Sagt man in Mainz und südlich davon.
Epoch lesen Bekannte von mir- Aussiedler, noch nicht eingebürgert. Sie sind hier aus medizinischen und wirtschaftlichen Gründen.

Grüße Wiezke

CuttySark
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Re: Die Zahl der Ausländer steigt und steigt – innerhalb von vier Jahren um drei Millionen

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 20.10.2019, 04:39

Moin wiezke,

ist an meiner Überlegung etwas falsch, wenn ich schreibe:

<" Es kann nicht angehen, dass die Flüchtlinge nach Europa gebracht, denn diese Handlungsweise ermuntert Menschen zu Fluchtversuchen, was kontraproduktiv ist.".>

Was bitte ist an meiner Feststellung zu bemängeln? Warum hält man Millionen Flüchtlinge in der Türkei fest? Dieses Verhalten wäre dann unlogisch.

<Meine Frage, wen Du mit 'wollen wir' meinst, hast Du leider immer noch nicht beantwortet. Gibt's da ein Problem?>
Scheinbar bei Dir. Ich schrieb am 14.10.2019 um 4:04 Uhr <diese Frage wirst du beantworten können, wenn Du darüber intensiv nachgedacht hat. Manchmal dauert das eine lange Zeit.>

Danke für die Erklärungen zum Thema "pienzen". Der Ausdruck war mir nicht geläufig.

LG Rolf
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w12
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Re: Die Zahl der Ausländer steigt und steigt – innerhalb von vier Jahren um drei Millionen

Ungelesener Beitragvon w12 » 20.10.2019, 13:07

Hallo

Ich stecke gerade in einem Flüchtlingslager.

Gestern haben Sie neben mir einen Mann totgeprügelt, als der es gewagt hat, die Vergewaltigung seiner Frau verhindern zu wollen.
Es gab nicht zu essen, aber Gott sei Dank, erst seit 4 Tagen.
Morgen soll es auch wieder etwas zu trinken geben.

Man erzählt mir, dass es Menschen geben soll, die mir ggf. bei einer Flucht das Leben retten wollen.
Nach langem Überlegen denke ich, dass es besser ist nicht zu flüchten, das wäre auch kontraproduktiv.
Ich kann es auch nicht verantworten, andere mit meinem Ableben den Urlaub zu versauen.
Schließlich habe ich Anstand und weiß was sich gehört.

Allerdings was ist, wenn ich jetzt gezungen werde mich auf den Weg nach Europa zu machen?
Bin ich dann trotzdem schuldig?

Aber, man hilft uns ja auch wieder in unsere Länder zurück zu kehren.

Wir bekommen die subventionierten landwirtschaftlichen Produkte, die leckeren Hähncheninnereien, die technisch ausgereiften Batterien, ja sogar ganze Schiffe bringt man uns.

Unsere Bauern werden von der Arbeit entlastet und unsere Kinder lernen (learning by doing) am Objekt moderne Technik zu zerlegen und den ungeschützten Umgang mit nativen Chemikalien.

Wir haben auch das Glück modernste Waffensysteme vor Ort in Aktion erleben zu dürfen.

Wir könnten natürlich auch versuchen die Politk in unserem Land zu ändern, aber das wäre kontraproduktiv, da Europa doch versucht unsere Zustände bei sich einzuführen.

Gruß
w12
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Re: Die Zahl der Ausländer steigt und steigt – innerhalb von vier Jahren um drei Millionen

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 20.10.2019, 23:26

Moin w12,

gerade einen Trip durchgezogen?

LG Rolf
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wiezke
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Re: Die Zahl der Ausländer steigt und steigt – innerhalb von vier Jahren um drei Millionen

Ungelesener Beitragvon wiezke » 21.10.2019, 08:54

Moin CuttySark,

bitte lies mal genau, ich habe Deine Feststellung nicht bemängelt, sondern nach den Gründen gefragt.
Auskunftsfreudig bist Du ja nicht gerade ...

Man könnte denken, Du wärst einer der "besorgten Bürger", die ohne materielle Sorgen in der warmen Bude sitzen und vor deren geistigem Auge Heerscharen ungewaschener Flüchtlinge Frauen und Kinder rauben, um sie meistbietend gegen Kamele und Esel zu tauschen.

Grüße Wiezke

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Re: Die Zahl der Ausländer steigt und steigt – innerhalb von vier Jahren um drei Millionen

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 21.10.2019, 09:23

Moin wiezke,

Ich bin einer der besorgten Bürger aber vor meinen Augen sind keine Heerscharen von ungewaschenen Flüchtlingen
und ich brauche auch keine Kamele und Esel. Mir ist es wichtig, dass Deutschland nie wieder in Kriege verwickelt wird,
wie beipielsweise die Schweiz, die hochgerüstet ist aber nur zur inneren Verteidigung. Derzeit habe ich einen Renault
Twingo, der im Januar 2017 zugelassen wurde und heute ca. 9000 km Laufleistung hat. Mehr brauche ich aktuell nicht.

Ich habe natürlich Vorstellungen von "meinem" Deutschland. Ob meine Meinung mit anderen Meinungen kompatibel ist,
sei dahin gestellt. Den Arbeitern der 60er Jahre hätte ich Arbeitsverträge angeboten, die Duldung von Arbeitnehmern
garantiert, so lange sie in Deutschland arbeiten und ich hätte die Familienzusammenführung abgelehnt. Mit 60 muss
das Land verlassen werden.

So praktizieren es beispielsweise die Vereinigten Arabischen Emirate. Lohn wird als Nettolohn bezahlt von dem Inder
und Pakistani sch und Ihre Familien versichern müssen. Im Land selbst haben die Arbeitnehmer freie Heilfürsorge.

Bitte erkläre Du mir doch, wie sich die deutsche Bevölkerung in der Zeit unserer H*I*T*L*E*R DIKTATUR verhalten hat, in
welchen Staaten diese Menschen aufgenommen wurde als die Alliierten Ihnen Bomben auf die Köpfe warfen. Wie gelang
dort die integration der Menschen und was machen diese ehemaligen Deutschen heute in diesen Ländern.

Ich bemühe mich verzweifelt diese Frage zu klären. So wie diese Staaten könnte ich mir vorstellen auch zu handeln.

Liebe Grüße
Rolf
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Re: Die Zahl der Ausländer steigt und steigt – innerhalb von vier Jahren um drei Millionen

Ungelesener Beitragvon wiezke » 21.10.2019, 11:36

Wie gesagt bin ich der Meinung, daß sich Zu- und Abwanderungen ohnehin nicht dauerhaft verhindern lassen.
Nach dem Krieg sind bummelig 3 Mio. Leute aus dem Osten nach Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen gekommen. Man sollte meinen, daß die Integration da einfacher war, gleiche Sprache, Nationalität, Religion usw.. Aber nein, die Reaktionen hier waren oft genauso fremdenfeindlich wie jetzt gegenüber Zuzüglern und das, obwohl durch staatliche Förderung die Wirtschaft brummte.
Es scheint ein Instinkt zu sein, erstmal alles Fremde im eigenen Revier abzulehnen, das hatte sicher in grauer Vorzeit auch seine Berechtigung. Bloß in Anbetracht der Überbevölkerung der Erde ist doch klar, daß man damit nicht mehr weit kommt, oder? Es sei denn, man baut sich eine mehr oder weniger große Festung, wobei Andere aussperren auch heißt, sich selbst einzusperren.
Viele Leute weltweit pflegen solche Instinkte, präferieren reaktionäre Partein, aber was tun sie, um die Probleme zu lösen?
Sich über Unabänderlichkeiten aufzuregen finde ich kontraproduktiv.
Anders gesagt: das muß iwie gewuppt werden und jeder sollte versuchen, sein Teil beizutragen.

Grüße Wiezke

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Re: Die Zahl der Ausländer steigt und steigt – innerhalb von vier Jahren um drei Millionen

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 21.10.2019, 15:13

Moin wiezke,

ich trete für Flüchtlingslager auf afrikanischem Boden ein geschützt durch die Internationale Staatengemeinschaft, wo Menschen
Wohnung, Kleidung, Nahrung und medizinische Versorgung bekommen.

Mir fehlt immer noch der Hinweis, welche Staaten 1933 bis 1945 Deutschen Flüchtlingen Asyl gewährten und würde gern erfahren,
wie diese Staaten das Problem der Intergration geschafft haben.

Auch die französische Revolution und den Sturz der Monarchie machten ausschließlich Franzosen, genau wie 1918 den Sturz des
Kaiserreiches in Deutschland machte ausschließlich die eigene Bevölkerung.

Liebe Grüße
Rolf
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