Frage zum Hinzuverdienst zur Grundsicherung

Fragen zu Einkommen und Vermögen (§§ 11, 12 SGB II)

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CuttySark
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Re: Frage zum Hinzuverdienst zur Grundsicherung

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 06.06.2019, 11:54

Moin Elfriede,
Moin Pete123,
Moin Heinrich,

in der Tat arbeiten nur Menschen mit geistigem Defekt als EU Rentner auf Steuerkarte. Dann ist dies auch nachvollziehbar. Intelligente Menschen lassen sich beschenken und in manchen Branchen ist Bargeld einfach beliebter, da wird überhaupt keine Rechnung ausgestellt und auch keine Quittung, wie bei den Damen im Verkehrsgewerbe. Das war schon zu meiner Zeit so und gerade Samstag, wollte ein Nachbar mehr über Verkehr wissen und auch im Jahr 2019 wurde das nicht gemacht. Wie soll er nun das Geld von seiner Gattin zurückbekommen.

Da hat der Kohl mit seinen Bargeld Transporten echt Mist gebaut.

Liebe Grüße
Rolf

Ps: In einem hat Heinrich natürlich völlig recht. Mann sagt Dummköpfen nicht, dass sie dumm sind, weil das nicht gut ankommt. Sie begreifen es in der Tat nicht. Danke für Deinen Einwand!
Zuletzt geändert von CuttySark am 06.06.2019, 11:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Elfriede
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Re: Frage zum Hinzuverdienst zur Grundsicherung

Ungelesener Beitragvon Elfriede » 06.06.2019, 12:50

Hallo heinrich
Kann jeder machen wie er....Sie das will.

CuttySark
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Re: Frage zum Hinzuverdienst zur Grundsicherung

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 06.06.2019, 15:36

Moin Elfriede,

auch Heinrich hat ein Bedürfnis intelligent zu wirken, wie jeder andere von uns. Aber es gibt nirgendwo ein Gesetz, was es verbietet Geld bar zu kassieren. Bitte ließ selber:

https://www.businessinsider.de/in-deuts ... uro-2017-6

Deswegen ist der Einwand von Heinrich Pille Palle. Du entscheidest ganz allein, wie Du das Geld annimmst. Mir wurden zu Zeiten, als es noch nicht den Mindestlohn gab, vom JC Geld für eine Maßnahme bewilligt, die ich der Person mit 7,50 € pro Stunde vergüten sollte. Habe ich abgelehnt und das DRK für 27,50 € beschäftigt, was das JC dann auch bezahlte.

Solltest Du Beträge über 10.000 € bekommen, so machst Du es, wie unsere Parteien. Dort splittet man die Geldbeträge.

Liebe Grüße
Rolf
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Re: Frage zum Hinzuverdienst zur Grundsicherung

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 08.06.2019, 18:46

Hallo Leute,

ihr regt Euch auf das Leute in GRUSI und dazu EM-Rente nichts davon haben arbeiten zu gehen. Bloss ich verstehe das nicht. Diesen Leuten wurde doch bescheinigt das sie nicht arbeiten können auf Grund ihrer gesundheitlichen Lage.

Soweit ich weis ist es aber einem GRUSI-Empfänger mit EM-Rente doch erlaubt 200 Euro als Aufwandsentschädigung im Monat sogar abzugsfrei zu verdienen. Bitte berichtigt mich wenn ich da falsch liege.

Ich kenne viele Vereine, ehrenamtliche Einrichtungen die Helfer im Ehrenamt suchen. Warum muss es eine Arbeit auf dem 1. Arbeitsmarkt sein der man als EM-Rentner bescheinigterweise eh nicht nachklommen kann bzw. diese auf Dauer nicht schaffen kann ?

Das hat den Vorteil. ihr könnt eure Arbeitszeit und die Arbeit weitgehendst selbst bestimmen und wenn ihr gesundheitlich nicht könnt, wird der Verein oder ehrenamtiche Einrichtung mit Geduld drauf warten bis ihr wieder einsatzfähig seit. Was auf dem 1. Arbeitsmarkt mit einem 450 Euro Job nicht so wäre.

Komisch, ich erlebe es bei vielen, denen man EM-Rente zugesteht, da traut man sich auf einmal wieder einen 450 Euro Job und mehr zu und dann über kurz oder lang bricht dieser Mensch zusammen und wundert sich das er der Arbeit auf Dauer doch nicht gewachsen ist, obwohl er das dachte. Und der Gesundheitszustand ist nach der Arbetisaufnahme schlechter denn je.

Warum über Sachen hier nachgedacht wird die man gesundheitlich eh nicht schafft werde ich nie verstehen.

(Ich wundere mich nur immer das manch ein ALG II Empfänger, der gesundheitlich dazu in der Lage ist einer Arbeit nachzugehen, nicht so erpicht ist auf Arbeit wie Leute dennen man eigentlich bescheinit hat es nicht mehr zu können)

Angela
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Re: Frage zum Hinzuverdienst zur Grundsicherung

Ungelesener Beitragvon Pete123 » 08.06.2019, 20:55

Hallo Angela,

Angela1968 hat geschrieben:Hallo Leute,

ihr regt Euch auf das Leute in GRUSI und dazu EM-Rente nichts davon haben arbeiten zu gehen. Bloss ich verstehe das nicht. Diesen Leuten wurde doch bescheinigt das sie nicht arbeiten können auf Grund ihrer gesundheitlichen Lage.

Soweit ich weis ist es aber einem GRUSI-Empfänger mit EM-Rente doch erlaubt 200 Euro als Aufwandsentschädigung im Monat sogar abzugsfrei zu verdienen. Bitte berichtigt mich wenn ich da falsch liege.

Ich kenne viele Vereine, ehrenamtliche Einrichtungen die Helfer im Ehrenamt suchen. Warum muss es eine Arbeit auf dem 1. Arbeitsmarkt sein der man als EM-Rentner bescheinigterweise eh nicht nachklommen kann bzw. diese auf Dauer nicht schaffen kann ?

Das hat den Vorteil. ihr könnt eure Arbeitszeit und die Arbeit weitgehendst selbst bestimmen und wenn ihr gesundheitlich nicht könnt, wird der Verein oder ehrenamtiche Einrichtung mit Geduld drauf warten bis ihr wieder einsatzfähig seit. Was auf dem 1. Arbeitsmarkt mit einem 450 Euro Job nicht so wäre.

Angela


Du zeichnest da ein tolles Bild vom Ehrenamt,und in der Tat darf man als Grundsicherungsbezieher bis zu 200€ anrechnungsfrei dazu verdienen.Nur bezweifel ich ganz stark das es diese ehrenamtlichen und dem Gemeinwohl dienenden Tätigkeiten in nennenswerter Anzahl für Grundsicherung beziehende EU-Rentner gibt.Denn nicht zu vergessen darf die Tätigkeit nur weniger als 3 Stunden am Tag dauern,und dann muss sie auch noch dem mehr oder weniger gehandicapten EU-Rentner möglich sein.

Btw,als Almosenempfänger kommt man manchmal auf blöde Ideen wenn es ums finanzielle Überleben geht,auch ich hatte mal die Idee mir einen Minijob zu suchen und beim Bufdi geschaut.Aber nicht lange,ein paar Anfälle von Herzschmerzen haben gereicht mir diese Gedanken auszutreiben...
HINWEIS: Wer ein anrechenbares Einkommen (EU-Rente o.ä.) hat und Sozialhilfe oder Grundsicherung bezieht,der kann die Beiträge zum VdK oder SoVD in voller Höhe als Werbungskosten absetzen.Somit kostet die Mitgliedschaft keinen Cent.
Gruß Pete123 :)

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Re: Frage zum Hinzuverdienst zur Grundsicherung

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 08.06.2019, 21:01

Moin Angie Du Guteste,

bitte lies selber, was die Rentenversicherung dazu sagt:

https://www.deutsche-rentenversicherung ... dienen.pdf
und dann musst Du auch noch lesen:

Anrechnung von Einkommen im Grundsicherungsbezug:

https://www.berlin.de/sen/soziales/them ... vermoegen/


Vom Erwerbseinkommen werden nach Abzug der Steuern und Sozialversicherungsbeiträge ein Pauschalbetrag von 5,20 Euro für Arbeitsmittel sowie die notwendigen Fahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte abgesetzt.

Bei der Hilfe zum Lebensunterhalt und der Grundsicherung bleibt monatlich ein Freibetrag von in der Regel 30 Prozent des Erwerbseinkommens anrechnungsfrei. Der Freibetrag darf jedoch die Hälfte der Regelbedarfsstufe 1 nicht überschreiten (das sind im Jahr 2017 höchstens 204,50 Euro).

Bei Personen, die Einkünfte aus einer ehrenamtlichen Tätigkeit erzielen, bleibt abweichend davon ein Freibetrag bis zur Höhe von 200 Euro anrechnungsfrei.

Sinnvoll wäre es beispielsweise freiwillig für Deine Mutter zu arbeiten also auf Ihren Namen, da Dir das Geld dann nicht gehört. Immer um die Ecke denken. Deine Idee mit der ehrenamtlichen Tätigkeit ist auch eine Möglichkeit, von denen es sooooooo viele gibt, wenn man richtig nachdenkt.

Liebe Grüße
Rolf
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Re: Frage zum Hinzuverdienst zur Grundsicherung

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 08.06.2019, 21:10

Moin Pete123,

so sehe ich den Sachverhalt auch. Niemand wird "umsonst" EU Rentner, dem oder der einen geht es besser und dem anderen schlechter. Aber die Ehrenämter sind nun mal nur vereinzelt vorhanden.

Liebe Grüße
Rolf
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Re: Frage zum Hinzuverdienst zur Grundsicherung

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 10.06.2019, 17:32

Hallo Pete,

also bei uns suchen ganz viele Vereine Helfer im Ehrenamtsbereich.

Und dann frage ich mich, auf der einen Seite bezweifewlst Du das ein EM-Rentner das Pensum eines Ehrenamtes schafft weil er ja so krank ist. Und da denkst Du das du dan aber einem Minijob auf dem 1. Arbeitsmarkt gewachsen bist?

Da denke ich z.B. an den Minijob den mein EX vor Jahren ausübte. Der hat bei Edeka oder sonstwo Waren in die Regale geräumt. Da waren total hohe Normen zu erfüllen, heist die Regale mussten in einer bestimmten Zeit gefüllt sein. Wenn das nicht der Fall war gab es Lohnabzug. Bei einemk Ehrenamt habe ich noch nie von so etwas gehört. Da ist es nur wichtuig das die Arbeit gemacht wird.

Eher habe ich das Gefühl das Du auch gar nicht richtig weist ob und wieviel Ehrenämter in Deier Nähe gesucht werden und ob die für einen EM-Rentner geeignet wären, Du schreibst ja selbst

Nur bezweifel ich ganz stark das es diese ehrenamtlichen und dem Gemeinwohl dienenden Tätigkeiten in nennenswerter Anzahl für Grundsicherung beziehende EU-Rentner gibt


Warst Du denn schon mal bei einer Freiwilligenagentur, Ehrenamtsbörse oder wie dia anderen Vermittlungsstellen für ehrenamtlichre Tätigkeiten heissen und hast Dich dort beraten lassen?
Also ich weis z.B. das die Alzheimer- Gesellschaft ehrenamtliche Tätoigkeiten für 6-8 Euro die Stunde anbietet z.B.

Angela
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Re: Frage zum Hinzuverdienst zur Grundsicherung

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 10.06.2019, 17:40

Hallo CuttySark,

es ist rührend wie Du Dir Sorgen um mixch machst. Musst Du aber nicht.

Du schreibst:
Sinnvoll wäre es beispielsweise freiwillig für Deine Mutter zu arbeiten also auf Ihren Namen, da Dir das Geld dann nicht gehört.


Ich beziehe ja nur noch 160 Euro ALG II. Und warum soll ich über den Namen meiner Mutter irgendeine ehrenamtliche Tätigkeit machen? Habee ich Auslagen die ich wegen meines Ehrenamtes habe, hebe ich die entsprechenden Belege auf und lasse sie mir durch den Verein dann erstatten.So das ich eigentlich kreine Einnahmen habe die ich dem JC mitteilen müsste.

Und wenn ich für meine Mutter etwas erledige was sie durch ihr Alter nicht mehr so kann würde es mir nie einfallen dafür etwas zu nehmen und das wird sich auch nicht ändern.

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Re: Frage zum Hinzuverdienst zur Grundsicherung

Ungelesener Beitragvon Pete123 » 10.06.2019, 20:53

Angela1968 hat geschrieben:Hallo Pete,

also bei uns suchen ganz viele Vereine Helfer im Ehrenamtsbereich.

Und dann frage ich mich, auf der einen Seite bezweifewlst Du das ein EM-Rentner das Pensum eines Ehrenamtes schafft weil er ja so krank ist. Und da denkst Du das du dan aber einem Minijob auf dem 1. Arbeitsmarkt gewachsen bist?




Hallo Angela,
ich hab ja geschrieben das der Minijob eine blöde Idee war,und ich eingesehen habe das das nichts wird wegen meiner schlechten Gesundheit.

Es geht ja auch nicht nur um die körperliche Eignung eines EM-Rentner bei einem ehrenamtlichen Job,sondern auch darum das er: a) nicht zu lange dauern darf (maximal 2,5 Stunden am Tag) , b) das man dafür qualifiziert sein muss und c) das man die mentale Stärke dafür hat (mit Demenz Kranken zu arbeiten ist nun wirklich nicht einfach).
Und das alles unter dem Hauptziel Einnahmen zu generieren,das Ehrenamt soll ja wegen dem Hinzuverdienst ausgeübt werden und eben nicht aus Spaß an der Freude.Wenn dann noch Fahrtkosten die Aufwandsentschädigung weitgehend "auffressen" hat es sich doch schon erledigt.


Angela1968 hat geschrieben:Eher habe ich das Gefühl das Du auch gar nicht richtig weist ob und wieviel Ehrenämter in Deier Nähe gesucht werden und ob die für einen EM-Rentner geeignet wären, Du schreibst ja selbst

Nur bezweifel ich ganz stark das es diese ehrenamtlichen und dem Gemeinwohl dienenden Tätigkeiten in nennenswerter Anzahl für Grundsicherung beziehende EU-Rentner gibt


Warst Du denn schon mal bei einer Freiwilligenagentur, Ehrenamtsbörse oder wie dia anderen Vermittlungsstellen für ehrenamtlichre Tätigkeiten heissen und hast Dich dort beraten lassen?
Also ich weis z.B. das die Alzheimer- Gesellschaft ehrenamtliche Tätoigkeiten für 6-8 Euro die Stunde anbietet z.B.

Angela


Ich hab schon mal geschaut,die meisten ehrenamtlichen Jobs liegen im städtischen Bereich und dauern ab 15 Wochenstunden aufwärts.Sobald man außerhalb einer Stadt wohnt wird es sehr sehr dünn,der Bundesfreiwilligendienst z.B. hat im Umkreis von 25 Kilometer um meine PLZ als einzige Stelle einen Job im Sportverein für Kinder und Jugendliche...
Zuletzt geändert von Pete123 am 10.06.2019, 20:55, insgesamt 1-mal geändert.
HINWEIS: Wer ein anrechenbares Einkommen (EU-Rente o.ä.) hat und Sozialhilfe oder Grundsicherung bezieht,der kann die Beiträge zum VdK oder SoVD in voller Höhe als Werbungskosten absetzen.Somit kostet die Mitgliedschaft keinen Cent.
Gruß Pete123 :)


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