Teilhabe am Arbeitsleben gemäß §33 SGB X bei Rentenbezug?

Notwendiger Lebensunterhalt, Regelbedarf, Inhalt der Regelsätze (§§ 27, 28 SGB XII)

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wevell
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Re: Teilhabe am Arbeitsleben gemäß §33 SGB X bei Rentenbezug

Ungelesener Beitragvon wevell » 17.02.2014, 19:52

Hallo,

wenn du dich bereits angemeldet hast, schuldest du dem Kursanbieter Gebühren. Schulden - mit wenigen Ausnahmen - werden vom SozA/JC nicht übernommen.
Es grüsst

wevell

Ralf1960
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Re: Teilhabe am Arbeitsleben gemäß §33 SGB X bei Rentenbezug

Ungelesener Beitragvon Ralf1960 » 17.02.2014, 20:57

Hy auch,

ich wundere mich - man bekommt hier von der VHS satte Rabatte wenn man im Leistungsbezug ist, naja 75 Euro sind nicht die Welt.

Gruß
Ralf
Ich schreibe über meine eigenen Erfahrungen mit Ämtern , ansonsten bin ich Laie und meine Beiträge und Kommentare stellen keine Rechtsberatung dar.

jordon
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Re: Teilhabe am Arbeitsleben gemäß §33 SGB X bei Rentenbezug

Ungelesener Beitragvon jordon » 17.02.2014, 22:38

Ja, Ermäßigung geklickt, was aber nicht was die vorausetzungen dafür sind.
Habe einmal eine E-Mail zur VHS geschickt, mal sehen das was die Antworten.

jordon
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Re: Teilhabe am Arbeitsleben gemäß §33 SGB X bei Rentenbezug

Ungelesener Beitragvon jordon » 24.02.2014, 17:41

Hallo,
habe heute die Antwort vom Sozialamt bekommen, darin wird mir mitgeielt, das die Zuständigkeit bei der Deutsvhjen Rentenversicherung legt und der Antrag weiter geleitet wurde.
Anbei war eine Kopie des Schreibens an die Rentenbversicheung.
Darin steht u.a, das sich die Zuständigkeit der Rentenversicherung aus §6 Abs. 1 SGB IX ergingt und dann noch:

Code: Alles auswählen

Vorsorglich weisen wir Sie darauf hin, das Sie als zweitangegangener Träger über den Antrag zu entscheiden haben. Sollten Sie sich für nicht zuständig halten, können Sie einen ERrstattungsansruch bei dem nach Ihrer Ansicht zuständigen Träger geltend machen.

Der letzte Absatz heißt also, das wenn die Rentwnverscherung aus irgendwelchen Gründen nicht zuständig ist, trotzdem über den Antrag entscheiden muß, auch wenn diese nicht zustndilg ist, und die Ihr entstanden Kosten dann bei dem zuständigen Träger geltend macht.
Ist das so richtig?

johnny malone
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Re: Teilhabe am Arbeitsleben gemäß §33 SGB X bei Rentenbezug

Ungelesener Beitragvon johnny malone » 25.02.2014, 11:45

hallo jordon,

ich würde es so verstehen, daß die die drv nun über den antrag entscheiden muß, egal ob sie zuständig ist oder nicht, und im falle einer bewilligung leistungen gewährern muß. im falle der nicht-zuständigkeit holt sie sich nach meinem verständnis die bewilligten leistungen von dem träger zurück, der 'eigentlich' zuständig ist.
mit freundlichem gruß

jonathan s. malone :flags-waveusa:

jordon
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Re: Teilhabe am Arbeitsleben gemäß §33 SGB X bei Rentenbezug

Ungelesener Beitragvon jordon » 25.02.2014, 18:16

Ich verstehe nur nicht, warum die Rentenversicherung zuständig ist, wenn man die Teilhabe am Arbeitsleben bewilligt, zahlt doch das Sozialamt auch einen Mehrbedarf auf die Grundsicherung, diese Leistung kommt doch Sozialamt.

johnny malone
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Re: Teilhabe am Arbeitsleben gemäß §33 SGB X bei Rentenbezug

Ungelesener Beitragvon johnny malone » 26.02.2014, 07:53

hallo jordon,

vermutlich ist sie deshalb zuständig, weil der gesetzgeber es so verfügt hat. siehe hierzu
mit freundlichem gruß

jonathan s. malone :flags-waveusa:

jordon
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Re: Teilhabe am Arbeitsleben gemäß §33 SGB X bei Rentenbezug

Ungelesener Beitragvon jordon » 07.03.2014, 18:27

Hallo,
Heute habe ich einen ganzen Stapel von Formularen von der DRV zwecks Teilhaber am Arbeitsleben erhalten, darunter auch welche für meinen Behandelten Arzt.
Da ich schon seit Monaten auf eine Bescheinigung für die Krankenkasse von meinen Behandelten Arzt warte, weiß ich jetzt schon, das dies hier ebenfalls Monate dauert, bis er die Unterlagen ausgefüllt hat.
Gibt es denn keine andre Möglichkeit im SGB z.B als Einmalige Leistungen?
Die VHS hat mich erstmals als Ermäßigt eingestuft, dazu benötige ich aber einen Bescheid vom Sozialamt, denen ich dort vorlegen muß.

johnny malone
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Re: Teilhabe am Arbeitsleben gemäß §33 SGB X bei Rentenbezug

Ungelesener Beitragvon johnny malone » 08.03.2014, 10:54

hallo jordon,

jordon hat geschrieben:Da ich schon seit Monaten auf eine Bescheinigung für die Krankenkasse von meinen Behandelten Arzt warte, weiß ich jetzt schon, das dies hier ebenfalls Monate dauert, bis er die Unterlagen ausgefüllt hat.

wieso dauert das "monate"? eine gesetzliche frist dafür, wie lange ein arzt zeit für das bereitstellen von derartigen dokumenten hat, ist mir nicht bekannt. wenn er aber schlichtweg nicht "aus den puschen" kommt, würde darüber nachdenken, den arzt zu wechseln.
mit freundlichem gruß

jonathan s. malone :flags-waveusa:

Ralf1960
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Re: Teilhabe am Arbeitsleben gemäß §33 SGB X bei Rentenbezug

Ungelesener Beitragvon Ralf1960 » 13.03.2014, 15:14

Hy jordon,

leider habe ich auch die Erfahrung gemacht das Ärzte keinen Bock haben Befundberichte zu schreiben. Wartezeit hier von 3 bis 6 Monaten bei öfterer Erinnerung....

Nur ist dies leider keine Ausnahme mehr. Es scheint überhaupt nicht zu interessieren das es dringend gebraucht wird. Meine Schmerztherapheutin brauchte 4 Monate... Hausarzt liegt schon so weit im Rückstand das ich zwischenzeitlich
es anders geregelt habe. Das Beste dabei: Die Anforderungen wurden vom Leistungsträger direkt an die Ärzte geschickt. Die haben es leis das wegen jedem Scheiss die Ämter denen die Zeit rauben.

Ich habe dann ein Pflegegutachten beauftragen müssen - da war alles in 3 Wochen erledigt. Das wohl noch einzige Mittel ein Gutachten zu bekommen das vom Amt anerkannt werden muss. Aber wie lange dieses Behördenspiel noch funktioniert ist fraglich. Die Gutachter sind sichtlich genervt davon. Macht ja auch keinen Spass wenn wenn von vornherein es gar nicht um eine Einstufung geht, sondern nur um zigmal bereits bestätigten Müll den ein kleines Kind überblicken könnte.
Vermutlich sind auch die Amtsärzte der Leistungsträger nicht das gelbe vom Ei - sonst könnten die lesen.... Die Gutachterin der Pflegekasse hat alle Befunde neueren Datums bekommen die auch dem Leistungsträger zur Verfügung stehen.

Einzige Reaktion: "Das müssen Analphabeten sein "

Aber wahrscheinlich wird eh nichts weitergeleitet durch die Sachbearbeiter - in der Vergangenheit bin ich bereits zu Amtsärzten bestellt worden die nicht den Zipfel Papier von den Sachbearbeitern bekommen hatten und quasi im dunklen fischen sollten.

Wenn es hierzulande nach Sachbearbeiterwillen geht müsste man eine ne eigene Kopierstation haben und zigmal bereits übermittelte Schriftstücke auf Vorrat legen.

Kein Wunder wenn man am Verstand der Bürokratie zweifelt. Es kann einem böswilligen Betrachter so vorkommen als hätte man Bäcker mit Mehlallergie auf den Amtsstuben beschäftigt.

Gruß
Ralf
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