Krank und zur erwerbsunfähigkeit genötigt!

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Peter Koller

Krank und zur erwerbsunfähigkeit genötigt!

Ungelesener Beitragvon Peter Koller » 07.08.2005, 18:28

Hallo

Wegen einer chron. Angststörung und Depressionen bin ich zur Zeit im phsychiatrischen Krankenhaus. Mein Arbeitsberater möchte eine Eingliederungsvereinbarung EV mit mir abschließen in dem
ich zur psychologischen Untersuchung gehe und alles unternehme
um wieder Arbeit zu bekommen. Ich bin aber Arbeitsunfähig.
Der phsychologischen Untersuchung stimme ich natürlich zu.
Es wurde von einem Amtsarzt für innere Medizin ein Gutachten per Ferndiagnose erstellt, also nach Aktenlage. Ein nervenärtzlicher Bericht meines Psychiaters lag vor.
Der Amtsarzt hat mich für alle alle Arbeiten einsetzbar erklärt, außer Nachtarbeit und eine psychologische Untersuchung sollte folgen.
In der EV soll ich mich zur Zahlung von Schadensersatz
verpflichten, wenn ich eine Maßnahme abbreche aus welchen Grund auch immer.
Es ist schon jetzt klar, dass ich wegen meines erwiesenen
schlechten Gesundheitszustandes eine Maßnahme abbrechen
muß.
Die EV habe ich noch nicht unterschrieben.
Was soll ich jtzt weiter tun, wenn ich aus der Psychiatrie entlassen werde ? Darauf drängen dass nur die psychologische Untersuchung erfolgt und alles andere ablehnen ?
Dann riskiere ich eine Sperre und zum Sozialgeld/Sozialamt kann
ich bei einer Sperre wohl auch nicht so einfach gehen., oder ?

Gruß Peter



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Re: Krank und zur erwerbsunfähigkeit genötigt!

Ungelesener Beitragvon w12 » 20.09.2012, 10:56

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